unmaßgebliche Leseempfehlungen,
die man auch ignorieren kann
sehr gute Romane, oben die besten
Tschingis Aitmatow: Der Tag zieht den Jahrhundertweg
ebenso gut: Der Schneeleopard; Die Richtstatt u.a.
(Titel weichen teilweise ab, weil in Westdeutschland
andere verwendet wurden. "Ein Tag länger als ein Leben" da
ist es sinnvoll die aktuelle Version zu kaufen, weil der
Roman erweitert wurde später)
Stefan Heym: Nachruf
Günter Grass: Beim Häuten der Zwiebel
ebenso gut: Der Butt u.a.
Lew Tolstoi: Auferstehung
ebenso gut: Krieg und Frieden; Anna Karenina u.a.
Abdishamil Nurpeissow: Der sterbende See
(Fassung von 2006! Stark erweitert und überarbeitet.)
Alexander Solschenizyn: Der Archipel Gulag (3 Bände)
(es gibt auch eine Kurzfassung)
Christoph Hein: Frau Paula Trousseau
José Saramago: Hoffnung im Alentejo
Michael Scholochow: Der stille Don (4 Bände)
Victor Hugo: Die Elenden (3 Bände)
Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne
Anna Seghers: Das siebte Kreuz
ebenso gut: Die Toten bleiben jung
Hermann Kant: Der Aufenthalt
ebensogut: Okarina
(sprachakrobatisch)
Christa Wolf: Kindheitsmuster
ebenso gut: Stadt der Engel; Störfall
(liest sich aber nicht ganz einfach, außer "Stadt der
Engel")
Konstantin Simonow: Die Lebenden und die Toten
u.a.
Alice Greenway: Weisse Geister
Doris Lessing: Die Memoiren einer Überlebenden
Dieter Noll: Die Abenteuer des Werner Holt
(nur Band 1)
Kathrin Schmidt: Du stirbst nicht
Erwin Strittmatter: Ole Bienkopp
Dirk C. Fleck: Go! Die Ökodiktatur
ebensogut: Das Tahitiprojekt; Maeva!
(thematisch interessant)