Lyrische Werke können in frei wählbaren Themen eingesendet
werden. Auf literarische Qualität legen wir zentralen
Wert. Klassische Poesie ist genauso möglich wie surreale
Formen oder gereimte Gedichte. Satire, Ironie und Humor sind
gefragt. Alltagsthemen, Politik, Ökologie, Landschaften
oder die Liebe können in Gedichtform betrachtet werden.
Bitte die Beiträge in deutscher Sprache einsenden. Wir
freuen uns über Einsendungen aus anderen Ländern.
Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Dem Wettbewerb
zusätzlich angeschlossen ist eine Spezialaufgabe. Das
Thema heißt „Freunde“.
Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört
die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher
weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht
werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Das je einzelne
Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Qualität
zählt vor Menge. Nach Einsendeschluß erhält
jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige
Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten.
Unabhängig vom Wettbewerb besteht später die Möglichkeit
die Gedichte in einem Buch zu publizieren. Mit sechs Euro je
Gedicht ist das möglich. Der Band wird in jedem Buchladen
erhältlich sein mit ISBN-Nummer. Die Autoren bekommen
ihn zu einem günstigeren Preis. Wer diese Option nutzen
möchte, prüfe die Gedichte sehr genau auf Fehler.
Bitte über jedem Gedichttitel den eigenen Namen einfügen.
Einsendeschluß ist der 17. November
2013
Kennwort: Lyrik 2013
hier einsenden: gedichte@literaturpodium.de
Sonderaktion: Lyrikband kaufen, ein
Gedicht frei veröffentlichen mehr
Zusätzliche
Hinweise zu Einsendungen und Preisen
Literaturhinweise
zum Thema Schreiben
Wiesbadner
Tagblatt: Dieter Nell beschreibt turbulenten Alltag
Robert
Unterburger: Barthelmesauracher atmet den „Duft der
Wüste“
Rezension zu dem
Gedichtband "Der bewaldete Tag" am
4.6.2012 im Schwabacher Tagblatt und am 2.6.2012 in der
Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung
Heike
Wiezorek überzeugt mit unterhaltsamen dritten Gedichtband,
WAZ 5.3.2012
Hans Witteborg: Lyrik
aus dem Lippetal, Soester Anzeiger, 23.3.2012, von Alexandra
Helms
Literaturwettbewerb „Menschenrechte“
Immer
wieder wird die Meinungsfreiheit in vielen Ländern
der Welt beschnitten, Menschen werden eingesperrt, weil
sie gegen staatliches Unrecht aufbegehrten. Manchmal
kommt es auch zu geschichtlichen Ereignissen, die Freiheiten
wieder herstellen oder zum ersten Mal gewährleisten. Überdies
werden soziale Rechte beschnitten, ein Pol wird auf Kosten
des anderen entwickelt. Schicksale entscheiden sich an
solchen Bruchstellen. Gefährdet werden aber auch
die generationenübergreifenden Rechte. Global ständig
steigende Treibhausgasemissionen drohen die Zivilisation
aus den Angeln zu reißen. Die lebenden Generationen
gefährden die Menschenrechte ihrer Nachkommen. Man
kann über Menschen, Ereignisse, Engagement und Themen
Beiträge einsenden, die diese verschiedenen Fragen
an dem ein oder anderen Punkt tangieren.
Eingereicht werden können Erzählungen, Gedichte
und Essays. Form und Inhalt sind frei variabel. Wert gelegt
wird auf literarische Qualität und Eigenständigkeit.
Ausgelobt werden mehrere Buch- und Sachpreise für die
besten Arbeiten. Etliche Texte werden in das geplante Buch
frei aufgenommen. Es dürfen maximal 14 Gedichte eingereicht
werden. Prosa sollte 18 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten,
Auszüge aus einer längeren Erzählung sind möglich.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte
mit eigenem Namen versehen. (Wer Interesse hat, kann sich an
einem späteren Band beteiligen. Mit geringem Betrag und
einer Abgabe der Bände zu ermäßigtem Preis
an die Autoren ist zu rechnen.)
Einsendungen unter dem Kennwort: Menschenrechte
Einsendeschluß ist der 1. September 2013
hier einsenden: literatur@literaturpodium.de
Jeder hat sein
Glück unter den Händen, wie der Künstler eine
rohe Materie, die er zu einer Gestalt umbilden will. Aber es
ist mit dieser Kunst wie mit allem; nur die Fähigkeit
dazu wird uns angeboren, sie will gelernt und sorgfältig
ausgeübt sein.
Johann Wolfgang Goethe
Haiku, Kurzgedichte
und Aphorismen